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Uwe Blass
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Pressereaktionen regionaler Zeitungen zu UNI KONZERTEN



hier eine Auswahl:

 

Uni-Musiker lassen Herzen höher schlagen

 „Das große Orchester überzeugte (..) mit einem homogenen Klangbild, als es von Camille Saint-Saëns das „Dans macabre“ aufführte. (…) Stets hatte dabei Christoph Spengler alles mustergültig im Griff. Sein präzises Dirigat gab den Laiensängern und –musikern die nötige Sicherheit für ein harmonisches, engagiertes Zusammenspiel.“
WZ, Juli 2018

 

In der Pauluskirche mit dem Quartett Odessa Express

„Bei den swingenden Soli, die Oli Bott und Alexander Franz spielten, fühlte man sich wie in einem New Yorker Jazz-Club.“
WZ, Juni 2018


Eine große Palette an Klangfarben

Hochmotiviert legten sich die Musiker mächtig ins Zeug und arbeiteten eine große Palette an Klangfarben heraus. (…) Dabei lotste Christoph Spengler alle Ensembles umsichtig und zuverlässig durch die Partituren. (…) Tosender Schlussapplaus, ebenso von den Sängern und Instrumentalisten als Dank an den Dirigenten, war nur selbstverständlich.
WZ, Januar 2018


Wieleba präsentiert poetische Seite des polnischen Jazz

Der Kontrabassist und seine Begleiter überzeugen beim Uni-Konzert. (…) Denn charakteristisch an seinen Kompositionen ist eine große lyrische Note. (…) Gekonnt changierte er zwischen klassischen und jazzigen Kontrabasstechniken. Warm, sonor gestrichene Bogenklänge und prägnant gezupfte Töne gingen Hand in Hand.
WZ, Dezember 2017


Musik für die Freundschaft der Völker

Schirin Partowi (…) schien bei den überwiegend traditionellen Liedern in jeder Sprache zu Hause zu sein. (…) Mit ihrer beweglichen und in allen Lagen sicheren Altstimme schlug sie das Publikum vom ersten Lied an in ihren Bann. Vier versierte Musiker scharten sich um Partowi. (…) Dementsprechend wurde das Avram Ensemble mit begeistertem Beifall entlohnt.
WZ, Dezember 2016

Exotische Klänge bei den Unikonzerten

Tödte präsentierte sich als Multiinstrumentalist, benutzte immer mehrere Instrumente gleichzeitig (…).
WZ, Mai 2016



Staatsorchester Kaliningrad und Chor und Orchester der Bergischen Universität

Viele Fans, (…) mit aktivierten Smartphones, Digicams und Camcordern, fieberten mit, als es neben Jean Sibelius’ sinfonischer Dichtung „Finlandia“ einen bunten Strauß an populären Titeln aus dem Bereich der U-Musik gab. (…) Als dann zum Schluss John Miles’ Evergreen „Music“ alle zusammen schmissig zum Besten gaben, war der Jubel groß.
WZ, 23.05.15


Uni-Musiker freuen sich über Besucherrekord

Leiter Christoph Spengler dirigiert sein Orchester zur Höchstleistung.
WZ, 25.01.14

 

Federleichte Finger, seidenweiche Töne:
Glasharfe in der Pauluskirche

Perfekt im Spiel aufeinander abgestimmt gelang es ihnen mit Leichtigkeit, Spannung und Emotionen zu erzeugen.
WZ, 17.12.13



Uni-Chor und Orchester auf Spuren der Beatles

(...)Längst kein Geheimtipp in Sachen Musical, intoniert der Uni-Chor Melodien aus "Fame\'", " Konig der Löwen" und dem "Kleinen Horroladen", ehe Chor und Orchester gemeinsam eine fantastische Interpretation von Adiemus, dem Enya-Hit, darboten.
Stehende Ovationen für die Sänger und Orchestermitglieder
.
WZ, 02.02.13



Jazz und Pop zum Grafen Dracula

(…) Die Bühne ist in gespenstisches grünes Licht gekleidet, als die Orgel einsetzt. Mit einem Hörspielkonzert der klassischen Gruselgeschichte „Graf Dracula“ startet die Reihe UNIKONZERT ins Wintersemester. (…)Die musikalische Interpretation kann als mutig bezeichnet werden – ist man im Kontext mit Schauerstoffen doch vor allem an klassische Musik gewöhnt. Das Orchester setzt vor allem auf Jazz, Rock und Elektroklänge. … alles in allem ein gelungener Auftakt… .
WZ, 22.10.12

 


Uni-Musiker und der „Fluch der Karibik“


Klangvoller Abschluss: Chor und Orchester feierten das Semester-Ende.
Die Reihe „Uni-Konzert“ begeisterte das Publikum am Mittwochabend in der Pauluskirche.
Ob Klassik, Pop, Rock, Musical oder Jazz: Unter der Leitung von Christoph Spengler klang alles gut. (…) Auch der Chor wagte sich an ein Musical und sang Songs aus „Jekyll And Hyde“, die den Besuchern eine Gänsehaut bereiteten. (…)
Beendet wurde das Konzert vom Orchester mit einem Medley der Filmmusik aus „Fluch der Karibik“ sowie mit einem großartigen Finale zu dem bekannten und mitreißendem „He’s A Pirate“. Für dass variationsreiche Konzert bedankte sich das Publikum mit einem lang anhaltenden, herzlichen Applaus.

WZ, 19.01.2012



Die Knef – ein Weltstar mit zerbrechlichem Charakter

„In Interviews, Gedichten, Zeitungen und Knefs Bestseller „Der geschenkte Gaul“ studierte Cremer Knefs Psyche, was ihr derart glückte, dass es für sie rote Rosen der Anerkennung regnete“.
WZ, 25.05.2010

 

Uni entdeckt Legenden

"Vier Konzerte beleben den Hochschulalltag: Das Sommersemester bietet Erinnerungen und einen Geschlechterkrieg."
WZ, 17.04.2010

 

Uni-Konzert mit seltener Besetzung

"In Antonin Dvoraks „Rondo“ für Cello und Orchester begeistert die Cellistin Zuzana Ermlova, die aus den Reihen des Orchesters stammt. (…) Fein austariert, klangschön und intonationssicher singt das Kammerensemble a capella Madrigale von Hans Leo Hassler, Hugo Distler und einen Jazz-Standard. (…) Am Ende gab es herzlichen Applaus in der voll besetzten Kirche. "
WZ, 22.01.2010

Spritziger Start ins Semester

 „…The Two Duos läuten die neue Staffel der „Uni-Konzert“-Reihe ein. Ein Powerpaket europäischer Folkmusik (…). Dreimal wird in der Pauluskirche experimentiert, einmal wird der Musiksaal zur Bühne.“
WZ, 8.04.08

 

Orchester entdeckt die Leidenschaft
Studenten der Musikhochschule Köln/Abt. Wuppertal

„…Die bestehende Gesamtleistung verdankt sich sicher nicht zuletzt der engagierten Arbeit von Albrecht Winter, der als Orchesterleiter, Soloviolinist, charmanter Conférencier und mitunter auch als Sänger Musiker und Publikum begeisterte.“
WZ 15.06.07

 

Blechbläser stehen zu ihren Macken
Blechharmoniker

„Wie sie zwischen den Genres von Klassik über Pop und Evergreens changierten, war Spitze. Lupenrein spielten sie ihr abwechslungsreiches Programm.“
WZ 21.04.2007

 

Tastentänzerin im Walzerfieber
Masha Dimitrieva

„Die Pianistin war emotional dabei, ließ die Walzer feinsinnig perlen und griff bei der rasenden Tarantella kraftvoll zu. Nach der Pause bewies sie, dass ihr auch Jazz liegt.“
WZ 24.06.2006

 

Goldgräber, Pubs und grüne Wiesen
Seisún

„Das Trio begeisterte mit althergebrachten Songs und solchen neueren Datums, vor allem aber auch mit fetzigen Tänzen: Jigs und Reels. … Ihr elanvolles Spiel übertrug sich auf das Publikum das bei zwei der mehr als 20 Stücken tatkräftig mitsang und den mehr als zweistündigen Ausflug auf die ‚grüne Insel’ mit enthusiastischen Beifall begleitete.“
WZ 29.04.2006

 

Überzeugend wie die Leander
Romy Haag

„…Täuschend echt imitierte sie bei ‚Kann denn Liebe Sünde sein’ die Leander, bot perfekt Jacques Brels ‚Amsterdam’. Dann wagte sie sich sogar gekonnt mit ‚Surabaya Johnny’ an Brecht/Weill, schlug mit ‚Cocain’ dem Betäubungsmittel eine Bresche oder trällerte ‚Ich liebe alles, was mir gefällt’… ."
WZ 07.02.2005

 

Talentierte Teamspieler
Kölner Klassik Ensemble

„…Die sechs Streicher harmonierten bei Antonio Vivaldis ‚Der Winter’ aus den vier Jahreszeiten und Wolfgang Amadeus Mozarts ‚Symphonie Concertante’ in Es-Dur (KV 364) bestens miteinander und Faszinierten mit einer sehr differenzierten Klangkultur. …Der frenetische Schlussapplaus mündete in das ‚Nocturne’ für Violoncello solo und Streicher von Peter Tschaikowsky, das – wie das gesamte Programm beim Uni-Konzert – begeisterte. …“
WZ 10.12.2004

 

„Summertime“ sprühte vor Kraft
Olivia Molina

„…Im Forum gab die Sängerin zur Eröffnung der Unikonzertreihe ein bejubeltes Konzert mit einer großen Fülle von beliebten Jazz-Standards. …Die Spannung entlädt sich schließlich in den letzten Stücken des Abends: St. Louis Blues und Summertine sprühen vor Kraft, die Band lässt sich zu ausgedehnten Soli hinreißen, und der unwiderstehliche Drive dieser Musik kommt endlich voll zum Tragen, auch in Oliva Molinas Stimmer, die nun an Nina Simone erinnern kann oder sogar an Tina Turner.“
WZ 25.10.2004

 

Im reißenden Strom der Sehnsüchte
Dominique Horwitz

„…Das nahm man Horwitz glaubhaft ab, als der Sänger und Fernsehstar im ausverkauften Forum sein Brel-Programm vorstellte. … Seine fünf Bandmusiker, allen voran der in allen Belangen grandiose Akkordeonspieler Efim Jourist, waren ihm dabei perfekte Partner und untermalten die vielgestaltigen Leidenschaften von Horwitz von ergreifend dezenten Klängen bis hin zur jazzigen, rockigen Erregtheit außerordentlich stilvoll und sensitiv… ."
WZ 26.04.2004

 

Judy Winter wurde Marlene
Judy Winter

„…Im letzten Titel des dramaturgisch sehr gelungenen Abends, der mit tosendem Applaus und einer Zugabe endete, sang die Berlinerin Judy Winter bezeichnenderweise den allseits bekannten Satz ‚Ich hab noch einen Koffer in Berlin’… ."
WZ 27.10.2003

 

Unerreichte Vorbilder des Tonfilms
TonFilmTrio

„…Das Publikum bedankte sich für das nostalgische Programm mit enthusiastischem Applaus. …"
WZ 03.05.2003

 

Maria in alten Liedern verehrt
Duo Aliquando

„…Gekleidet in Gewänder nach dem Vorbild von Illustrationen mittelalterlicher Handschriften sangen Nancy Thym und Linda Doernbach anmutig und stimmungsvoll ein- bis dreistimmige Weisen von Hildegard von Bingen, aus dem Libre Vermell, den Cantigas de Santa Maria oder das älteste nachweisbare Lied in deutscher Sprache. ..."
WZ 14.02.2003

 

Berliner Göre und politische Chansonette
Katja Ebstein

„…Dabei hatte Ebstein ein Mikrofon nicht nötig, ihre Stimme ist nach wie vor sehr tragfähig. Äußerst sensibel vom Pianisten Martin Gärtner begleitet, bestach sie durch eindrucksvollen, kultivierten und innigen Gesang. …“
WZ 10/2002

 

Eine heitere Musikgeschichte für vier Stimmen
Cantabile

„…Cantabile ist eine der wenigen Gesangsgruppen, die stimmlich alles drauf haben: klassisch durch die ganze Musikgeschichte Europas bis hin zu Jazz, Pop, Musical, Schlager und Volkstümlichem. …Und dann die vier Stimmen: Bestechend klar, beweglich, ausdrucksstark und wandlungsfähig. …“
WZ 29.10.2001

 

Gute Stimmung wie in einem amerikanischen Gottesdienst
Jan Harrington

„…Stimmengewaltig heizte sie den Fans amerikanischer religiöser Musik so richtig ein. …“
WZ 15.12.2000

 

 

Der schwere Broterwerb von Komponistinnen
Meridiane

„…Ihr Zusammenspiel war von großer Harmonie und einem differenzierten Klangbild geprägt. …“
WZ 12.05.2000

 

 

Bratschentöne bis in die hohe Violinlage
duo sono

„…Mit traumwandlerischer Sicherheit reagierten Niggeling und Wagenhäuser aufeinander, trafen immer genau die richtige Lautstärke und Intensität, verschmolzen wie ein Instrument. …“
WZ 15.01.2000

 

Musikalische Erben von Florian Geyer
Des Geyers schwarzer Haufen

„…Bei den Liedern ging es überwiegend um ‚Wein, Weib und Gesang’. Getreu seinem Motto ‚Fressen feiern saufen mit des Geyer’s schwarzer Haufen’ sorgte das Quartett für ausgelassene Stimmung. …"
WZ 26.04.1999

 

Von Barock bis Samba
Caterina Lichtenberg und Mirko Schrader das „Duetto Giocondo“

„…Neben ihrer atemberaubenden Virtuosität überzeugten beide Interpreten durch eine große musikalische Kenntnis über die Musikepochen und den dazugehörigen unterschiedlichen Stilistiken. …“
WZ 09.07.1998

 

Auch Provinzdiven können so gut sein wie ihre Vorbilder
Sirens

„…In perfekt aufeinander abgestimmtem Chorgesang und überzeugenden Solopassagen ließen die drei Sirenen zunächst die Jahre der Prohibition, Charleston Jazz und Ragtime wiederauferstehen. …“
WZ 25.04.1998

 

Eine Nacht und ein Tag im Dialog mit dem Flügel
Michael Gees

„…Unterhaltsam und teilweise spaßig ist die Show, in deren Vorlauf Gees am Flügel die berühmteste klassische Klavierliteratur kurz anschnitt. …“
WZ 23.01.1998

 

Wie ein gesungener Gottesdienst
Jackson-Singers

 „…Innerhalb kürzester Zeit schufen sie in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche eine Atmosphäre, wie man sie eigentlich nur aus Gottesdiensten der „Schwarzen Gemeinden“ in den USA kennt. …"
WZ 31.10.1997

 

Quartett lieferte groteske Hommage an Franz Kaftka
Obst Obscure

 „…Andreas Koeper und ‚Obst Obscure’ ist mit dieser Mischung aus Musik und Film eine spannende Hommage an Kafka gelungen, die über die Intentionen des Autors noch hinausgeht und eine sich selbst ad absurdum führende Skurrilität demonstriert."
WZ 24.05.1997

zuletzt bearbeitet am: 28.08.2018